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Elba und die Häfen der toskanischen Festlandsküste eignen sich nicht nur für gemütliche Familientörns rund um die Insel, sondern auch als Ausgangspunkt für die umliegenden Inseln Capraia, Giglio, Montechristo und Pianosa. Aber auch ein Törn in den Norden Korsika oder an die Ligurische Riviera ist möglich.
Die italienische Westküste bietet dem Segler eine Vielfalt von Möglichkeiten. Genua ist das Herz der Region Ligurien und von hier verläuft in südwestlicher Richtung die "Riviera dei Fiori", die Blumenriviera, bis hin zur Côte d'Azur. Südöstlich von Genua liegt die romantische Steilküste der "Riviera di Levante".
Einer der schönsten Häfen des Mittelmeeres ist zweifelsohne Portofino, wo sich die typisch ligurischen, schmalen, pastellfarbenen Häuser um die Ankerplätze drängeln und sich die Welt ein Stelldichein gibt.
Von Rapallo, Chiavari über Lavagna und Sestri Levante gelangt man zu den berühmten, wildromantischen "Cinque Terre" mit ihren 5 mittelalterlichen Weindörfern. Wie Schwalbennester kleben pittoreske Häuser an der Steilküste.

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Elba die größte der toskanischen Inseln, ist seit Jahrzehnten mit Recht ein Magnet für Naturliebhaber. Sie ist das ideale Ausgangsrevier für Törns ohne Streß. Rund um Elba, liegt ein herrliches Segelrevier. Die Inseln des Toskanischen Archipels (Gorgona, Capraia, Elba, Pianosa, Montecristo, Giglio und Giannutri) sind fast alle felsig und ragen steil aus dem Meer auf.
Alle Inseln des Toscanischen Archpels liegen nicht mehr als 30-45 Meilen voneinander entfernt, sie sind also in bequemer Tagesetappe erreichbar. Sie alle lohnen die Mühen eines Segeltages mit fantastischer Natur, reizvollen Hafenstädtchen und wunderschönen Ankerplätzen. Die Küstengewässer Elbas sind durchweg tief und frei von heimtückischen Untiefen. Elba selbst hat viele landschaftliche Gesichter.
Im Westen weist die Insel beinahe alpine Züge auf, der "Monte Capanne" liegt 1018 Meter über dem Meeresspiegel. Im Inselinneren zeigt Elba seine eher toskanische Seite: sanfte Hügel, bedeckt von grüner Macchia oder auch bestanden von Olivenhainen und Weinbergen, die oft bis an die weiten Sandbuchten am Meer heranreichen.

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Im Gegensatz zu Ihren berühmteren Schwestern Ischia und Capri findet man auf Procida, der kleinsten Insel im Golf von Neapel, noch das von fremden Einflüssen fast unveränderte Leben eines italienischen Fischerortes, wie man ihn heute nur noch aus Filmen kennt.
Capri ist wohl die schönste und meistbesuchte Insel im Tyrrhenischen Meer, die geologisch die Fortsetzung der Halbinsel Sorrent ist. Ischia mit seinem malerisch, an einem Kratersee gelegenen Ischia Porto und seinen herrlichen Pinienwäldern, ist nicht minder interessant und sehenswert als Capri.
In nordwestlicher Richtung liegen die Pontinischen Inseln mit den fast unbewohnten Inseln Palmarola und Zannone sowie der Hauptinsel Ponza, die mit einer blühenden Wildnis, einsamen Buchten und hübschen Dörfern aufwartet. Ausgangspunkt für dieses Revier ist die Insel Procida, die wie Ischia vulkanischen Ursprungs und von subtropischer Vegetation überzogen ist.
Wer mehr Zeit hat, findet an der Festlandküste um Neapel lohnende Ziele wie einen Ausflug nach Herculaneum und Pompeji mit ihren großartigen Ausgrabungen, zum Vesuv oder nach Sorrent und Salerno.
Für romantische Naturen der vielleicht schönste Küstenabschnitt des ganzen Mittelmeeres ist die "Costa Amalfitana". Amalfi war im Mittelalter eine der vier bedeutendsten Seefahrerrepubliken des heutigen Italien, und so findet sich sein Wappen noch heute neben denen von Venedig, Genua und Pisa in der italienischen Handelsflagge. Wie für Postkarten-Fotografen ist die Lage von Amalfi und Positano an der Nahtstelle zwischen Meer und Bergen. Erforschen Sie die mittelalterlichen Gassen und speisen Sie im Ristorante in den Fundamenten der Kathedrale von Amalfi...

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Sardinien, die zweitgrößte Insel des Mittelmeeres, ist erst seit wenigen Jahren vom Tourismus erschlossen und hat ihren ureigenen Charakter, der sich vom "anderen Italien" oft sehr unterscheidet, noch bewahrt. Tiefe, weit ins Land reichende Buchten, Klippen, bizarre Felsformationen, zahlreiche Höhlen und Grotten wechseln sich mit langen Sandstränden ab.
Nur 20 Minuten vom internationalen Flughafen Olbia entfernt sind alle Ausgangshäfen im Norden Sardinien innerhalb kürzerster Zeit zu erreichen. Portisco, Porto Rotondo, Cannigione, Sante Teresa, Palau und La Maddalene sind ideal gelegen als Yachtcharter Sützpunkt.
Von hier sind es nur wenige Seemeilen in das traumhafte Maddalena Archipel, wo auf Sie sieben größere und zahlreiche kleine Inseln warten. Caprera, Spargi, Budelli, Razzoli und Santa Maria versprühen ein besonderes Urlaubsgefühl. Man kann tagelang zwischen diesen Inseln umherkreuzen und wird dabei immer wieder Neues entdecken.
Vom Norden Sardiniens aus sind auch interessante Töns an die Südküste Korsikas möglich. Ein Muss sollte dabei auch ein Abstecher nach Bonifacio sein, ein Ort der bleibende Eindrücke bei Ihnen hinterlassen wird.
Um Sardinien mit seinen verschlossen wirkenden und doch sehr liebenswerten Menschen einigermaßen kennenzulernen, sollten Sie viel Zeit mitbringen oder wiederkommen.

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Wussten Sie, dass bereits im Februar auf Sizilien alles grünt und blüht? Von Palermo, Portorosa oder Trapani aus gibt es viele Möglichkeiten, einen erlebnisreichen Segeltörn zu gestalten.
Beliebtes Ziel sind die Liparischen Inseln wie Salina, Lipari, Vulcano, Panarea und natürlich die Insel Stromboli. Die vielen Inseln locken mit einem besonderen Reiz. Das Besteigen des lavaspeienden Stromboli zählt zu den besonderen Erlebnissen.
Sizilien hat ein ausgeglichenes temperiertes Klima. Die Luft ist immer durch die Strömungen zwischen Meer und Land leicht ventiliert. Die Durchschnittstemperatur im Sommer liegt um die 27 Grad. Der Sommer zeichnet sich durch lange regenlose Perioden aus, die sich oft über 4 bis 5 Monate erstrecken.
Wie wär's mit einem Schlag nach Malta? Oder möchten Sie zu den Egadischen Inseln oder nach Tunesien segeln? Ideale Ausgangspunkte hierfür sind Palermo Trapani oder Marsala. Apropos: Vergessen Sie die Mafia. Sie werden einem unserer Kunden recht geben, der schrieb: "Im übrigen hat uns die Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Ehrlichkeit der Sizilianer sehr überrascht. Wir mußten unsere Vorstellungen von dieser Insel völlig revidieren".

