
Vibo Valentia ist ein Handelshafen mit öffentlichen und privaten Molen, an dem ein guter Service geboten wird, gelegen an grünen Hängen mit feinen Sandstrand. Von hier aus kann man die Aeolischen Inseln - Lipari, Salina, Alcudi, Filicudi, Panarea, Vulcana und Stromboli entdecken. Aber auch eine Fahrt durch die Strasse von Messina entlang der sizilianischen Küste verspricht eine wunderschöne Abwechslung.
Die Äolischen Inseln, heute als Liparische Inseln bekannt, sind alle vulkanischen Ursprungs. Einige der Vulkane sind auch heute noch aktiv. Es gibt einige schöne Ankerplätze und eine sichere Marina auf Lipari. Von den Liparischen Inseln ist es nur eine knappe Tagesetappe nach Milazzo an der nordsizilianischen Küste. Wer noch Zeit hat, kann Siziliens Nordküste nach Westen folgen, den kleinen Fischerhafen Cefalu besuchen und von Palermo über Ustica, die Insel des Äolus, zurücksegeln.
Wind und Wetter: Ein ganzjährig ausgeglichenes und mildes Klima macht Italien zum idealen Segelrevier schlechthin. Für die Segler ergibt dies, vor allem im Süden, ein ideales Revier vom Frühjahr bis zum Spätherbst. Die vorherrschenden Westwinde können im Ligurischen Meer und westlich von Sardinien durch den Mistral unterbrochen werden. Im Süden ist als stärkerer Wind vor allem der Schirokko zu erwähnen.

- Der Hafen von Vibo Valentia

- Tropea, Burg auf dem Felsen

- Die Insel Stromboli mit dem aktiven Vulkan

